Ansteckpins eine nette Erfindung
Die menschliche Spezies zeichnet sich zweifellos durch ein hohes Erfinderreichtum aus. Wo wären wir heute ohne die Menschen, die uns die Glühlampe, die Eisenbahn oder den Computer brachten? Sämtliche Errungenschaften unserer technischen Zivilisation haben wir ehemaligen Pionieren zu verdanken, die mit ihrem Intellekt und Phantasie den Grundstein dafür gelegt haben, dass uns heute allerlei Annehmlichkeiten, ob technologischer oder sonstiger Art, zur Verfügung stehen. Und dies gilt nicht nur in Bezug auf solche bedeutsame Erfindungen wie der PC oder das elektrische Licht – auch bei so vielen anderen Phänomenen aus dem Alltag, Gebrauchsgegenständen oder sonstigen Dingen, die wir als selbstverständlich hinnehmen gab es irgendwann jemanden, der kraft seiner besonderen Begabung dafür gesorgt hat, dass wir alle davon heute profitieren können. Und wer letztendlich die Ansteckpins sozusagen erfunden hat, wird vielleicht für immer ungewiss bleiben. Fakt ist jedoch, dass sie, obwohl sicher kein Gegenstand, den man dringend benötigt, doch so viele Menschen erfreut.
Man kann sie auf zweierlei Art nutzen: einmal, um sich damit einfach zu schmücken, andererseits aber auch, um mittels solcher Ansteckpins etwas Bestimmtes auszudrücken. Was immer dahinter steckt, mag jeder frei wählen, denn der Vorteil von diesen kleinen Dingen ist unter anderem, dass sie als Symbol für etwas stehen können, was man wärmstens befürwortet. Hier kann eine bestimmte politische Einstellung eine Rolle spielen oder aber man will in die Welt hinaus posaunen, dass man glühender Fan der Automarke so und so ist. Ebenso verhält es sich auch mit den Krawattennadeln, die sich nicht minder gut dafür eignen und von denen es sich wohl wiederum kaum sagen lässt, wer letztlich hierfür Pate gestanden hat.
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