Forschungs-Projekt „Automatisierung im Rechenzentrum“

Am 27. März 2012 fällt der Startschuss für das diesjährige Kooperationsprojekt der Hochschule Mannheim und des IT-Dienstleisters CEMA. 30 Studenten des Bachelorstudiengangs Informatik werden sich unter der Leitung von Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Schramm  in dreieinhalb Monaten einer Entwicklungsaufgabe rund um die Thematik „Automatisierung/ Rechenzentrum/ Cloud-Technologie“ stellen. Seitens CEMA coachen Oliver Büring, Geschäftsführer der CEMA IT-Services GmbH und Thomas Weber, Geschäftsführer der CEMA Spezialisten für Informationssysteme GmbH das Projekt.

Projektbeschreibung

CEMA erbringt für Kunden Implementierungs- und Betriebsaufgaben im Bereich Server und Cluster wie etwa das Einrichten von Servern,  die Implementierung von Virenschutz oder das Eingliedern von Servern in Monitoring- oder Backup-Lösungen.

Diese Aufgaben sind oft in ihrem Ablauf identisch, unterscheiden sich aber durch kundenspezifische Parameter. Die verschiedenen Teilprozesse einer solchen Aufgabe werden toolgestützt, zum Teil auch manuell umgesetzt. Das Anstoßen dieser einzelnen Teilprozesse erfolgt meist sukzessive und manuell. Hier besteht Optimierungspotential: die manuelle Umsetzung ist zeitaufwändig und zudem fehleranfällig.

Die Cloud verspricht hier einfache und flexible Lösungen. Dazu müssen aber die o.a. Prozesse standardisiert und automatisiert werden um eine signifikante Erhöhung der Effizienz im Rechenzentrums-Betrieb und eine deutliche Steigerung der Qualität zu erreichen. Der Initialisierungs- bzw. Beschaffungsprozess soll durch ein „Self Service Portal“ erheblich vereinfacht und zeitlich minimiert werden.

Im  Projekt zum Tragen kommen Technologien von Microsoft, VMware,   TrendMicro, Microsoft, HP, IBM und CommVault.

Ende Juni sollen die Ergebnisse der Studenten bei der CEMA vorgestellt werden. Nach sorgfältiger Prüfung und Beurteilung der einzelnen Lösungen durch die IT-Spezialisten der CEMA erhalten die Studenten ein Feed-Back. Es ist geplant, dass die so entwickelten Tools in der Praxis zum Einsatz kommen.

Prof. Dr. Wolfgang Schramm.“ Wir freuen uns auf das Projekt, weil wir erstmals nicht ausschließlich Software entwickeln, sondern uns mit der Konzeption von IT-Dienstleistungen auseinandersetzen und diese dann in einer realen Umgebung implementieren. Natürlich wird das Ganze zeitgemäß auch als Web-Applikation zur Verfügung gestellt. Die besondere Schwierigkeit bzw. die besondere Herausforderung ergibt sich aus der Vielfalt und Heterogenität der eingesetzten Hard- und Software-Systeme. Fachlich wie persönlich werden die Studierenden stark gefordert und lassen schon eine angespannte Vorfreude erkennen.“

 

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